13.09.2013
Nichts als Ärger!
Mariola Brillowska erzählt im Roman »Hausverbot« von ihrer Befreiung. Heute liest sie in Berlin
Von Françoise Cactus
In ihrem autobiographischen Roman »Hausverbot« flüchtet Mariola Brillowska Anfang der 80er Jahre aus dem grauen Polen nach Germoney. Um sich der Kunst, dem Sex, dem Leben zu widmen. In knappen Sätzen im Staccato schildert sie uns ihr neues Leben in Hamburg – mit Rückblicken auf ihre Kindheit in Sopot bei Gdansk. Diese Episoden aus Polen gefallen mir am besten.
Vor kurzem habe ich Mariola Brillowska nach Sopot begleitet. Diese Reise erinnerte mich an »Pearl«, ...
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