Zum Inhalt der Seite
13.09.2013

Nichts als Ärger!

Mariola Brillowska erzählt im Roman »Hausverbot« von ihrer Befreiung. Heute liest sie in Berlin

Von Françoise Cactus
In ihrem autobiographischen Roman »Hausverbot« flüchtet Mariola Brillowska Anfang der 80er Jahre aus dem grauen Polen nach Germoney. Um sich der Kunst, dem Sex, dem Leben zu widmen. In knappen Sätzen im Staccato schildert sie uns ihr neues Leben in Hamburg – mit Rückblicken auf ihre Kindheit in Sopot bei Gdansk. Diese Episoden aus Polen gefallen mir am besten. Vor kurzem habe ich Mariola Brillowska nach Sopot begleitet. Diese Reise erinnerte mich an »Pearl«, ...

Artikel-Länge: 3767 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »wein« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.