12.09.2013
Schlappe für die Deutsche Bank
»Libor-Skandal« um Zinsmanipulationen: Im Finanzinstitut fehlten Richtlinien und Kontrollen
Im Skandal um Zinsmanipulationen hat die Deutsche Bank vier Mitarbeitern zu Unrecht fristlos gekündigt. Das Arbeitsgericht Frankfurt urteilte am Mittwoch, die im Februar ausgesprochenen Entlassungen seien »unverhältnismäßig« und somit nicht rechtskräftig. Nun haben die vier Geldmarktexperten Anspruch auf Weiterbeschäftigung bis zum Abschluß des Rechtsstreits. Zudem muß die Bank ihnen Gehälter samt Zinsen nachzahlen. Nach Vorlage der schriftlichen Urteilsbegründung w...
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