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06.09.2013

»Ein Beispiel wäre der ›deutsche Disney‹«

Über erfolgreiche Trickfilmemacher der jungen BRD, die bis zuletzt ­meinten, mit ihrer Nazipropaganda etwas Gutes getan zu haben. Gespräch mit Ralf Forster

Interview: Kristina Westphal
Der Berliner Filmwissenschaftler Ralf Forster hat die Ausstellung »Traumschmelze« kuratiert, die noch bis Sonntag in den Technischen Sammlungen Dresden zu sehen ist. Die von Ihnen kuratierte Ausstellung über den deutschen Zeichenanimationsfilm von 1930–1950 heißt »Traumschmelze«. Warum? In erster Linie deutet dieser Titel für uns das Schmelzen individueller Träume von Filmschaffenden an, die eine international konkurrenzfähige Trickfilmproduktion in Gang setze...

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