Zum Inhalt der Seite
28.08.2013

Kompromiß in Tunesien

Regierende Ennahda-Partei stellt Dialog mit der Opposition, eine neue Verfassung und Neuwahlen in Aussicht

Von Gerrit Hoekman
In Tunesien ebbt der Protest gegen die islamisch-konservative Regierungspartei Ennahda offenbar ein wenig ab. Zwar kamen auch am Wochenende wieder über 10000 Menschen in Tunis zusammen, doch es waren deutlich weniger als in den Wochen zuvor, als Hunderttausende den Rücktritt der Islamisten und Neuwahlen forderten. Die Massendemonstrationen hatten begonnen, nachdem am 25. Juli der linke Oppositionspolitiker Mohammed Brahimi vor seinem Haus von Attentätern erschossen ...

Artikel-Länge: 4303 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90