Zum Inhalt der Seite
14.08.2013

Kein guter Rat für La Paz

In Bolivien sind Gas, Öl und Bergbau unverzichtbar für Armutsreduzierung, Industrialisierung und Souveränität. In der Rosa-Luxemburg-Stiftung hält man das für einen Irrweg

Von Benjamin Beutler
»Red Erbol« ist in Bolivien eines der populärsten Radios. Das Sprachrohr der katholischen Kirche, die mit der linken Regierung von Präsident Evo Morales offen auf Kriegsfuß steht, konnte sich im Mai über Studio-Besuch aus Deutschland freuen. »Die Interviewte kritisiert die Richtung des sogenannten Sozialismus des 21. Jahrhunderts, der sich in der Mehrheit der Fälle auf bloße Wort­hülsen reduziert, um Politiken des Extraktivismus zu verschleiern«, kündigte der Sender...

Artikel-Länge: 6347 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90