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08.08.2013

Printgeschäft eingebrochen

Springer-Konzern kompensiert mit Online-Einkünften

Der Medienkonzern Axel Springer steckt den Einbruch im Printgeschäft überraschend gut weg. Zuwächse im digitalen Geschäft machten die Investitionen in den Umbau des gesamten Printbereichs und rückläufige Auflagen im zweiten Quartal fast wett. Wie der Konzern am Mittwoch in Berlin mitteilte, fiel das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 0,4 Prozent auf 171,6 Millionen Euro. Analysten hatten nur mit 157 Millionen Euro gerechnet, die Aktie stieg zu Hande...

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