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29.07.2013

Vier Deutschländer

Der Rechtsanwalt Friedrich Wolff hat seine Erinnerungen geschrieben

Von Erich Buchholz
Friedrich Wolff wurde 1922 als Sohn eines jüdischen Arztes und einer »arischen« Mutter in Berlin-Neukölln geboren. Als »Dissident in der Weimarer Republik«, wie Wolff das erste Kapitel seiner Autobiographie »Ein Leben. Viermal Deutschland« überschreibt, erlebte er den Niedergang der Weimarer Republik und die »Machtergreifung« der Faschisten. Für die war er »jüdischer Mischling«, »Halbjude«, entsprechend trafen ihn Verfolgungsmaßnahmen: Kein Studium, sondern dienstve...

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