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24.07.2013

Ein unbekanntes Neonaziopfer

Der Arbeitslose Hans-Georg Jacobsen wurde vor 20 Jahren von Neofaschisten ermordet

Von Martin Gerichow
Vor 20 Jahren starb Hans-­Georg Jacobsen im brandenburgischen Petershagen nach einem rechten Überfall. Die Erinnerung daran ist weitestgehend verblaßt, wohl auch, weil der Mord öffentlich nicht als Tat von Neonazis wahrgenommen wird. Am 28. Juli 1993 fährt Hans-Georg Jacobsen mit der S-Bahn zurück nach Ostberlin, wo er zu dieser Zeit wohnt. Als der Zug gegen 23 Uhr in Strausberg hält, steigt eine Gruppe Neonazis hinzu: René Berger (20), Henry Günther (19) und Thoma...

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