19.07.2013
Ungemein soulful
Das zweite Album des Ghostpoets ist noch besser als sein Debüt
Von Michael Saager
Zuviel Anfängerglück wäre bestimmt nicht gut gewesen. »Peanut Butter Blues & Melancholy Jam«, das Debüt von Obaro Ejimiwe aus dem Jahr 2011, war für den Mercury Prize nominiert, aber dann ging das überaus hörenswerte, zwischen psychedelischem TripHop, Grime und poppigem Dubstep angesiedelte Album im medialen Furor um Post-Dubstep-Wonderboy James Blake unter. Nicht so schlimm, dachte sich Ejimiwe. Der heute 30jährige Londoner hatte ja nicht einmal damit gerechnet, da...
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