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16.07.2013

Bulettenbude mobbt

Burger King: »Schreckensherrschaft« nach Übernahme von 91 Filialen durch Franchisenehmer. Erst versuchte Lohnkürzungen, jetzt Kündigungen von Interessenvertretern

Von Daniel Behruzi
In weiten Teilen der Systemgastronomie gelten Beschäftigtenrechte wenig. Das haben zum Beispiel die Vorfälle bei Maredo in Frankfurt am Main gezeigt, wo Ende 2011 auf einen Schlag sämtliche Betriebsratsmitglieder und fast eine komplette Belegschaft auf die Straße gesetzt wurden (jW berichtete). Ein aktueller Fall, der ebenfalls durch die Dreistigkeit des Unternehmers auffällt, ist Burger King. Seit der Übernahme von 91 der insgesamt etwa 600 Filialen der Fast-Food-K...

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