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08.07.2013

»Es gab keine Rechtsgründe für Einkesselung«

Ehemaliger Grünen-Politiker vertritt Mittelständler, die bei »Blockupy« nicht dabei sein durften. Gespräch mit Rupert von Plottnitz

Interview: Gitta Düperthal
Der frühere Grünen-Politiker Rupert von Plottnitz vertritt Architekten, Ärzte und Journalisten Herr Plottnitz, Sie vertreten als Anwalt 14 Anzeigensteller der Demo am 1. Juni in Frankfurt am Main. Die sind eher untypisch dafür, wie man sich gemeinhin Blockupy-Aktivisten vorstellt, weil sie dem gehobenen Mittelstand angehören... Meine Mandanten sind Architekten, Ärzte, Journalisten, darunter der Stadtplaner Professor Dietrich Wilhelm Dreysse und der Chirurg Bernd Loh...

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