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05.07.2013

Merks Befreiungsversuch

Bayerns Justizministerin wünscht sich Schonung für Gustl Mollath und meint wohl eher sich selbst. Behördenversagen soll weiter vertuscht werden

Von Ralf Wurzbacher
Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) zeigt plötzlich Herz für Gustl Mollath. Dessen Schicksal bewege sie »natürlich«, und wenn in dessen Fall wirklich »etwas elementar falsch gelaufen ist, dann wäre das für mich persönlich ganz schrecklich«. Das bekannte sie am Dienstag in einem Zeitungsinterview, von dem vor allem ein Satz hängenblieb: »Ich werde in meiner Stellungnahme an das Bundesverfassungsgericht deutlich machen, daß nach meiner Auffassung die Unterbringu...

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