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02.07.2013

20000 für »Tacho«

Unter den V-Leuten aus der rechten Szene, deren Akten der Verfassungsschutz schredderte, waren außerordentlich gut bezahlte Quellen

Die V-Leute des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), deren Akten nach der Enttarnung der Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) vernichtet worden sind, waren offenbar doch von größerer Bedeutung als bisher dargestellt. Nach Informationen der Berliner Zeitung kassierte der bestbezahlte unter ihnen – ein V-Mann namens »Tacho« – im Jahr 1999 fast 20000 D-Mark vom Inlandsgeheimdienst. Hinzu kamen »Auslagen« in Höhe von knapp 2000 Mark &n...

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