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31.05.2013

Stadtstaat »technokratisch und gewissenlos«

Hamburg: Kriegsflüchtlinge aus Libyen sollen ein Dach über dem Kopf bekommen – bis zur Abschiebung

Von Martin Dolzer
Rund zwei Jahre ist es her, daß die 300 zur Zeit in Hamburg auf der Straße lebenden Afrikaner kriegsbedingt aus Libyen fliehen mußten. »Die Politiker ignorieren unsere Forderungen und Situation«, sagte Asuquo Okono Udo, einer der Sprecher der Gruppe, auf einer Pressekonferenz im Rahmen ihrer Dauermahnwache am Hauptbahnhof Mitte der Woche. »Als Kriegsflüchtlinge haben wir in Italien einen humanitären Status bekommen, der uns berechtigt, in der EU zu leben. Nun wird o...

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