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15.05.2013

Eine Woche lang Protest

Angestellte Lehrer in Berlin fordern unbefristete Verträge. Schüler und Eltern zeigen sich ­überwiegend solidarisch

Von Wladek Flakin
Wenn wir nicht streiken, wenn es weh tut – wann sonst?« Das fragte eine Grundschullehrerin, die am Dienstag Vormittag beim Streikcamp hinter dem Roten Rathaus in Berlin-Mitte stand. Es ist schon der zweite Tag der Streik- und Aktionswoche der angestellten Lehrer der Hauptstadt, die die Gleichstellung mit ihren verbeamteten Kollegen fordern. Von den offiziellen Schüler- und Elternvertretern hatte es Kritik gegeben, weil dieser Streik in die mündlichen Abiturprü...

Artikel-Länge: 4331 Zeichen

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