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06.05.2013

Beamte und Rentner im Visier

Portugals Regierung will weiter kürzen. Staatsangestellte sollen länger arbeiten

Die Regierung Portugals hat weitere kräftige Einschnitte zur »dauerhaften Kürzung der öffentlichen Ausgaben« angekündigt. So soll die Wochenarbeitszeit im öffentlichen Dienst von 35 auf 40 Stunden steigen. Zudem werde das Renteneintrittsalter um ein Jahr auf 66 hochgesetzt. Auch will die Regierung 30000 der etwa 600000 Staatsangestellten zu einem »freiwilligen Abschied« aus dem Dienst bewegen. Mit diesen Maßnahmen wolle man die Ausgaben bis 2015 um 4,8 Milliarden Eu...

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