Zum Inhalt der Seite
18.11.2000

Sicherungsarbeiten im Endlager

Morsleben: Einsturzgefahr ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Grundwasser gefährdet

Von Reimar Paul
Im einsturzgefährdeten Atommüllendlager Morsleben beginnt in diesen Tagen die Sicherung der betroffenen Stollen. Zwei Kammern im Südfeld des Endlagers, in denen insgesamt rund 15000 Kubikmeter Abfälle eingelagert sind, werden verfüllt, teilte das Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) mit. Insgesamt müssen Hohlräume mit einem Volumen von 20 000 Kubikmetern zugeschüttet werden, um ein Einbrechen der Salzdecken zu verhindern. BfS-Präsident Wolfram König (Grüne) hat auße...

Artikel-Länge: 3267 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90