Zum Inhalt der Seite
11.04.2013

Pro und kontra Videoübertragung

Juristen streiten über die Zulässigkeit einer pressefreundlichen Lösung für Platzproblem beim NSU-Prozeß

Zwei Juristen, drei Meinungen, heißt es gelegentlich im Volksmund. Im Streit um die Platzvergabe an nur 50 Journalisten beim Prozeß gegen die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe und vier weitere Angeklagte, die den »Nationalsozialistischen Untergrund« unterstützt haben sollen, wäre eine Videoübertragung in einen separaten Pressearbeitsraum eine denkbare Lösung. Das Oberlandesgericht München sieht sich mit Verfassungsklagen konfrontiert und steht international ...

Artikel-Länge: 2300 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90