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23.03.2013

Das Mißverständnis

Obama beeindruckte Studenten in Israel

Von Werner Pirker
Es war eine typische Obama-Rede, das heißt eine »große Rede« ohne große Konsequenzen. Daß Obama den Bau von ständig neuen jüdischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten nicht gut findet, weiß man seit seiner ersten Präsidentschaftskandidatur. Doch die israelische Regierung läßt das völlig kalt, zumal der »mächtigste Mann der Welt« seinen Worten auch nie wirklich Nachdruck verliehen hat. Wie er in seiner Rede vor Studenten in Jerusalem deutlich mach...

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