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22.03.2013

Kampf ums Wasser

Guatemala: Indigener Widerstand gegen industrielle Großprojekte. Die Auffassungen über Fortschritt und Entwicklung stehen sich unversöhnlich gegenüber

Von Andreas Boueke, Guatemala-Stadt
Seit 1993 ist der 22. März Weltwassertag. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (­UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen. Noch ist der Boden so trocken, daß jeder Schritt Staub aufwirbelt. Im Hochland von Guatemala sind zwei junge Frauen aus dem Maya-Volk der Kaqchikel unterwegs auf einem schmalen Pfad. Ab und zu überqueren sie kleine Wasserläufe, ...

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