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15.03.2013

Zwischen den Welten

Immer die Fremde, aber zu Hause in der Kunst: Am Montag begeht die deutsch-spanische Malerin und Grafikerin Núria Quevedo ihren 75. Geburtstag

Von Christiane Bach
Nachdem sie über viele Jahre Vorstudien betrieben hatte, trat Núria Quevedo 1971 mit dem Gemälde »Dreißig Jahre Exil« an die Öffentlichkeit. Das Werk wurde auf der VII. Kunstausstellung der DDR in Dresden viel beachtet, seiner Einzigartigkeit und hohen Porträtkunst wegen gelobt – und gleichzeitig aufgrund des Mangels an »optimistischer Ausstrahlung« kritisiert. Ambivalenzen wie diese prägen Núria Quevedos Leben und Werk. Heute wird ihr Exil-Bild allgemein bewu...

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