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11.03.2013

Zum Verschwinden gebracht

New York, offene Stadt: Ein neuer Roman von Teju Cole

Von Michael Saager
Städte«, erzählt Teju Cole in einem Interview, »versuchen immer nach vorne zu blicken. Sie vergessen die Vergangenheit. Jede Stadt in der Welt wäre ein Traum für Archäologen, wenn man sie nur graben ließe.« Der in Nigeria aufgewachsene und in Brooklyn als Kunsthistoriker, Fotograf und Schriftsteller arbeitende Cole hat Glück: Als Autor des essayistischen New-York-Romans »Open City« mußte er niemanden um Erlaubnis fragen, um entsprechende Grabungen vorzunehmen. Schl...

Artikel-Länge: 3978 Zeichen

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