18.02.2013
Terroropfer sagen Gaucks Einladung ab
Hinterbliebene eines mutmaßlich vom NSU Ermordeterden verzichten auf Treffen mit Bundespräsidenten
Die Angehörigen eines Hamburger Opfers der neofaschistischen Terrorzelle NSU haben die Einladung von Bundespräsident Joachim Gauck ins Schloß Belevue ausgeschlagen. In einem Brief an Gauck, aus dem am Wochenende die taz und das Portal tagesschau.de zitierten, formulierte die Schwester des ermordeten Süleyman Tasköprü Zweifel am Sinn des für Montag geplanten Gesprächs. Gauck müsse sich um Antworten bemühen, schrieb Aysen Tasköprü. »Da helfen aber keine emphatischen ...
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