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01.11.2000

Wir sind schon viele, doch die junge Welt braucht mehr

Einmal mehr in eigener Sache: Beilage zur jW-Genossenschaft (*)

Daß es die tausendmal totgesagte junge Welt zehn Jahre nach dem Ende der DDR als konsequent gesellschaftskritische Stimme immer noch gibt, hat im wesentlichen zwei Gründe. Der erste sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, und unter Ihnen vor allem die Abonnentinnen und Abonnenten. Und der zweite ist die Linke Presse Verlags- Förderungs- und Beteiligungsgenossenschaft junge Welt e.G. Ohne diese Genossenschaft, kurz und liebevoll LPG genannt, und deren Mittel und Mög...

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