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12.02.2013

Einfach nur noch weg

In Ungarn bilden sich staatsnahe Oligarchien, Korruption und eine reaktionäre Bildungspolitik heraus. Junge Menschen suchen ihr Glück im Ausland

Von Gábor Kerényi
Eine schockierende Erhebung hat das ungarische Gesellschaftsforschungsinstitut TÁRKI über die Migrationsabsichten der ungarischen Bevölkerung veröffentlicht. Seit dem »Systemwechsel« von 1990 war die Zahl ungarischer Bürgerinnen und Bürger, die beabsichtigen, ihr Land zu verlassen, noch nie so hoch. Beliebteste Ziele sind Deutschland, Österreich und England. Nach Angaben des renommierten und durchaus regierungsnahen Instituts hat die Hälfte aller ungarischen Jugend...

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