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06.02.2013

Monti will Beschäftigtenrechte aushebeln

Italiens scheidender Premier greift Arbeiterstatut an

Von Micaela Taroni, Rom
Drei Wochen vor den Parlamentswahlen nimmt der Wahlkampf in Italien schärfere Töne an. Der scheidende Premier Mario Monti forderte Anfang der Woche »flexiblere« Arbeitsverträge. Der Wirtschaftsprofessor, der bis Dezember ein »Fachleutekabinett« geführt hatte und an der Spitze eines Zentrumsblocks an den Parlamentswahlen am 24. und 25. Februar teilnimmt, sprach sich für eine Reform des Arbeiterstatuts aus, das die Rechte der italienischen Beschäftigten und die Kollek...

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