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27.10.2000

Jenseits der Schwere

Ohne Randgruppenkonstrukte: »Felix«, einfach ein netter, schwuler Wahlfamilienfilm

Von Susan Geißler
Helden, die gleich zu Beginn des Films arbeitslos werden. Das kennt man aus der englischen Komödie und denkt bei »Felix« folglich: Jetzt muß also die Geschichte kommen, wie sich der Held der Arbeiterklasse aus seiner unverschuldeten Zwangslage mit einem Maximum an Einfallsreichtum herausmanövriert und dem System den blanken Arsch zeigt. Felix ist aber weniger von Existenzsorgen bedrückt, als man meinen mag, zunächst quartiert er sich bei seinem Liebsten ein und übt ...

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