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14.01.2013

Von »goldenen« Jahren

Reportagen von Moritz Goldstein über das Berlin der Weimarer Republik

Von Cristina Fischer
Für den Schriftsteller Hermann Kesten war Moritz Goldstein (1880–1977) »einer der humansten und geistreichsten Journalisten«. Heute ist er eine »fast unbekannte Stimme«, wie Irmtraud Ubbens bedauert, die ihm ihre Magisterarbeit und 2009 ihre Dissertation widmete, und nun den Band »›Künden was geschieht …‹ Berlin in der Weimarer Republik« mit Feuilletons, Reportagen und Gerichtsberichten des Autors herausgab. Goldstein hatte Germanistik st...

Artikel-Länge: 7840 Zeichen

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