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13.12.2012

Die Welt will’s wissen

Mit einer Bezahlschranke prüft die Springer-Zeitung, ob ihre marktradikalen Inhalte den Lesern Bares wert sind. Doch niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten

Von Claudia Wangerin
Die Tageszeitung Die Welt erscheint nicht nur beim Axel-Springer-Verlag, sie steht auch eindeutiger als dessen erfolgreiche Prollvariante Bild für marktradikale Inhalte. Mit Überschriften wie »Hausieren heute« und »Ich gebe nichts!« beschwerte sich zum Beispiel der Welt-Kolumnist Konrad Adam vor und nach Einführung der Hartz-IV-Gesetze über die Verkaufsstrategien von Obdachlosenzeitungen. Seit gestern sucht die Online-Ausgabe des elitären Blatts zu beweisen, daß ihr...

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