Zum Inhalt der Seite
28.11.2012

Antisemitische Provokation

Ungarn: Neofaschistische Partei fordert im Parlament, Juden zu erfassen

In Ungarn hat ein Abgeordneter der neofaschistischen Jobbik-Partei, die im Parlament die drittstärkste Fraktion stellt, am Montag abend eine Erfassung der »Menschen mit jüdischer Abstammung, die hier leben«, gefordert. Sie stellten ein »nationales Sicherheitsrisiko für Ungarn« dar, erklärte Marton Gyongyosi. Insbesondere sollten »jüdische Mitglieder« in Parlament und Regierung aufgelistet werden, forderte er. Im Parlament rief die Provokation Gyongyosis zunächst ke...

Artikel-Länge: 2131 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90