Zum Inhalt der Seite
08.11.2012

Kahlschlag in Portugal

Die Regierung in Lissabon will die öffentlich-rechtlichen Sender an die Privatwirtschaft ­verscherbeln. Ex-Brauereichef soll Intendant werden

Von Frank Biermann
Dem Kürzungsdiktat der EU fallen möglicherweise auch die öffentlich-rechtlichen Sender Portugals zum Opfer: Die konservative Regierung will »Rádio e Televisão de Portugal« (RTP) teilweise oder sogar ganz an die Privatwirtschaft verscherbeln. Auf Kosten der Pressefreiheit und der medialen Versorgung entlegener Inseln sollen so jedes Jahr Riesensummen »eingespart« werden. Anders als in Deutschland finanziert sich der öffentliche Rundfunk Portugals nicht überwiegend d...

Artikel-Länge: 3571 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90