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18.10.2012

»Auf den Knochen der Redakteure«

Mitarbeiter von dapd verdienten bis um die Hälfte weniger als branchenüblich. Die Agentur steht jetzt vor der Pleite. Ein Gespräch mit Andreas Köhn

Interview: Peter Wolter
Andreas Köhn ist Geschäftsführer der deutschen Journalisten-Union (dju) bei ver.di in Berlin-Brandenburg Die bisherigen Eigentümer haben die Nachrichtenagentur dapd in 26 Gesellschaften aufgeteilt – acht davon haben vor zwei Wochen Konkurs angemeldet. Akut sind 299 von knapp über 500 Arbeitsplätzen bedroht, falls nicht schnell ein neuer Investor gefunden wird. Wie stellt sich die Lage aus gewerkschaftlicher Sicht dar? Die Eigentümer hatten erst die Agentur ddp...

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