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15.10.2012

Friedenspreisträger mit Kriegshetze

Chinesischer Schriftsteller nutzt Auftritt in Frankfurt am Main zu Propagandarede

Von Arnold Schölzel
Der in Deutschland lebende chinesische Schriftsteller Liao Yiwu hielt am Sonntag in Frankfurt am Main anläßlich der Verleihung des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels eine Rede, die von Hetze gegen sein Herkunftsland geprägt war. Der 53jährige, der in seiner früheren Heimat vier Jahre im Gefängnis saß, stellte für seine Ansprache haßerfüllte Pauschalurteile zusammen, wie sie in Propaganda­schlachten des Kalten Krieges üblich waren. Bundespräsident Joachim Gauck ...

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