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09.10.2012

Aus den Bruchbuden der Verlierer

In Berlin lasen Richard Ford und Christian Brückner

Von Jamal Tuschick
Der schönste Einwand gegen das von Alexander dem Großen zum Verwaltungszweck seiner Eroberungen eingeführte Amts­attisch lautete: »Damit kannst du die Welt regieren, aber keine Gedichte schreiben«. Die Literatur erzielt ihre Gewinne, indem sie über vorgeschriebene Bedeutungen hinausgeht und im Unterholz des Verdrängten Wege anlegt, die den Leser zum Trapper machen. Und so spielt Richard Fords jüngster Roman nicht nur im Land der Trapper, sondern heißt auch »Kanada«....

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