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05.10.2012

An die Wand gefahren

Die Nachrichtenagentur dapd ist so gut wie pleite, 515 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Insolvenzexperte übernimmt Geschäftsführung

Von Peter Wolter
Mit Meldungen, die nicht speziell auf die Wirtschaft ausgerichtet sind, ist kaum Geld zu verdienen – dieses Axiom aus der Branche der Nachrichtenagenturen haben die Finanzinvestoren Martin Vorderwühlbecke und Peter Löw wohl nie richtig verstanden: Ihr mit großem Trara und lautstarken Drohungen und Prozessen gegen Konkurrenten aufgezogenes Miniatur-Medienimperium dapd, in das sie viele Millionen hineingebuttert hatten, ist so gut wie pleite. 299 Mitarbeiter kön...

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