28.09.2012
Werbewirksam
Von Laura Einhorn
Könnte ich das Wort des Jahres wählen, wäre es wohl »gendern«. Alles muß gegendert werden. Die weibliche Endung am Studenten oder am Professor zu vergessen, ließ die Bewertung für die eine oder andere von mir verfaßte Hausarbeit schon mal eine ganze Note schlechter ausfallen. Das hat mich inzwischen deutlich gendersensibler gemacht.
Mir wird beigebracht, ich solle mich benachteiligt fühlen, wenn die »Studenten« und nicht die »StudentInnen« von der Fakultätsleitung ...
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