17.09.2012
»Ökonomisch schlichtweg Irrsinn«
Heimlichtuerei um Plutoniumtransporte aus dem britischen Sellafield ins niedersächsische Grohnde
Von Reimar Paul
Das Verwirrspiel um die bevorstehenden Transporte plutoniumhaltiger Mischoxid-Brennelemente (MOX) von der britischen Atomfabrik Sellafield ins niedersächsische AKW Grohnde geht weiter. Das für den Transport vorgesehene Schiff »Atlantic Osprey« hatte am Mittwoch den Hafen Workington nahe Sellafield verlassen, war aber am Donnerstag zunächst dorthin zurückgekehrt. Die Gründe für dieses Manöver sind unklar. Der Antragsteller und Betreiber von Grohnde, E.on, und die Ge...
Artikel-Länge: 3899 Zeichen


