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17.09.2012

Bestellte Proteste

Neokonservative Muslimfeinde provozieren Unruhen als Kulisse für »Weltfreiheitskongreß«

Von Knut Mellenthin
Der Mohammed-Film, der zu heftigen Protesten in vielen Ländern der muslimischen Welt geführt hat, war nach Erkenntnissen US-amerikanischer Alternativmedien eine gezielte Provokation. Die Produzenten des Machwerks sind in den USA lebende Kopten, aus Ägypten stammende Christen, die eng mit hochgradig aggressiven Kräften aus dem neokonservativen Spektrum zusammenarbeiten. Im Zentrum des Verdachts stehen Robert Spencer (Jihad Watch) und Pamela Geller (Atlas Shrugs), die...

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