Zum Inhalt der Seite
15.09.2012

Eineinhalb Jahre danach

Atomkritische Ärzteorganisation verlangt effektiveren Schutz und Ausweitung medizinischer Studien über Folgen der Reaktorkatastrophe von Fukushima

Von Claudia Wangerin
Die japanische Regierung hat angekündigt, bis 2040 schrittweise aus der Kernenergie auszusteigen – ein entsprechender Kabinettsbeschluß wurde am Freitag bekannt. Von Menschen, die sich als »Versuchskaninchen der Atomindustrie« fühlen, berichteten zeitgleich in Berlin die Ärztinnen Angelika Claußen und Dörte Siedentopf nach ihrer Rückkehr von einer Delegationsreise ins japanische Fukushima. Beide gehören der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW an und besucht...

Artikel-Länge: 3687 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90