31.08.2012
Abschied in Runde zwei
Bei den US Open hat die Zukunft im Damentennis endgültig begonnen
Von Peer Schmitt
Seit ihrer Finalniederlage gegen die Landsfrau und ewige Rivalin Justine Henin im September 2003 hatte die Belgierin Kim Clijsters bei den US Open 22 Matches in Folge gewonnen. Seitdem hatte sie das Tunier entweder siegreich beendet (2005, 2009, 2010) oder nicht daran teilgenommen. 2007 hatte Clijsters schon ihren Rücktritt erklärt, sie wollte eine Familie gründen. Mit Ehemann und junger Tochter kehrte sie 2009 auf die WTA-Tour zurück und gewann die US Open – ...
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