Zum Inhalt der Seite
03.08.2012

Die große Depressive

Andrea Breths schillernde Frauenfiguren in Oper und Theater

Von Gisela Sonnenburg
Kartoffelsalat zum dreihebigen Jambus schmeißen andere. Andrea Breths Haltung zu Klassikern: »Man muß nichts zwanghaft aktualisieren.« Was gut sei, müsse man nicht verbessern, sagt die Regisseurin. In Sphären abzuheben, die mit der Realität – und mit der Entstehungszeit eines Theaterstücks – nichts zu tun haben, mag sie nicht. Dafür beleuchtet Breth die Frauenfiguren stärker. Nicht nur wörtlich: Die Bandbreite, mit der Schauspielerinnen unter Breth agie...

Artikel-Länge: 5385 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90