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28.07.2012

Komme, was wolle

Berliner Affektkontrolle mit Helmut Kuhn

Von Jamal Tuschick
Mehr Hecht als Hai ist Thomas Frantz. Unter Karpfen, die sich für Hechte halten, reicht das für eine passable Prognose. Auf jeden Fall reicht es für Berlin, wo man mit Abitur und kreativen Possen zumindest bis eben der schieren Verelendung entgehen konnte. Mit Anfang Dreißig schon am Ende und doch noch dreht sich das Karussell. Darum geht es in dem Roman »Gehwegschäden«, einer bei Döblin versicherten Fight-Club-Moritat von Helmut Kuhn. Der Rosenthaler Platz und die ...

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