Zum Inhalt der Seite
18.07.2012

Regierung spielt Islamfeindlichkeit herunter

Übergriffe auf Moscheen häufig nicht als politische Straftaten registriert

Von Ulla Jelpke
Islamfeindliche Straftaten erreichen inzwischen ein ähnliches Niveau wie antisemitische Übergriffe. Im Schnitt erfaßte das Bundeskriminalamt seit 2006 pro Jahr 24 Anschläge auf Moscheen gegenüber 25 vergleichbaren antijüdischen Gewalttaten wie Schändungen von Friedhöfen. Das ergibt sich aus den Antworten der Bundesregierung auf kleine Anfragen der Linksfraktion im Bundestag. Doch weiterhin verharmlost das Kabinett islamfeindliche Straftaten, und die Ermittlungsbehö...

Artikel-Länge: 3164 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90