Zum Inhalt der Seite
12.07.2012

US-Führung »extrem wütend«

Ehemaliger Militärnachrichtendienstler: Geheimgericht will Assange anklagen

Von Jürgen Heiser
Sollte Julian Assange, der Mitbegründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, in die Hände der US-Behörden geraten, dann würden diese alles tun, »ihn so lange wie möglich wegzusperren – oder Schlimmeres«. Das sagte Thomas Andrews Drake, ein ehemaliger Abteilungsleiter der National Security Agency (NSA). Der US-Militärnachrichtendienst hat seinen Hauptsitz in Fort Meade, Maryland, wo derzeit der Prozeß gegen den »Whistleblower« Bradley Manning vorbereitet wird. I...

Artikel-Länge: 4772 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90