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18.06.2012

Beobachter geben auf

UN-Mission in Syrien nach weiterer Eskalation der Gewalt zunächst ausgesetzt

Die UN-Beobachtermission in Syrien hat angesichts der zunehmenden Gewalt vorerst kapituliert und ihre Arbeit in dem Land ausgesetzt. Für die rund 300 Beobachter stellten die in den vergangenen zehn Tagen stark gestiegenen blutigen Auseinandersetzungen »beträchtliche Risiken« dar und hielten sie davon ab, ihr Mandat auszuüben. Das äußerte der Leiter der Mission, Generalmajor Robert Mood, in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung. Die UN-Mitarbeiter würden deshal...

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