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04.06.2012

»Zu viele Bereiche bleiben außen vor«

SPD und CDU haben in Mecklenburg-Vorpommern ein Vergabegesetz beschlossen. Ver.di ist nicht zufrieden. Ein Gespräch mit Frank Schischefsky

Interview: Mirko Knoche
Frank Schischefsky ist Pressesprecher von ver.di Nord Die SPD-CDU-Koalition in Mecklenburg-Vorpommern will ein neues Landesvergabegesetz einführen. Darin sollen Mindeststandards für Ausschreibungen der öffentlichen Hand geregelt werden. Ver.di kritisiert Teile des Gesetzentwurfs. Was pat Ihnen nicht? Die Absicht, ein solches Gesetz zu verabschieden, ist richtig. So sollen die Auftragnehmer verpflichtet werden, einen Mindestlohn von 8,50 Euro zu zahlen. Der Entwurf g...

Artikel-Länge: 4565 Zeichen

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