Zum Inhalt der Seite
31.05.2012

Müll bleibt in der Asse

Bergung von Atomabfall rückt in weite Ferne. Neuer Zeitplan legt Beginn der Aktion auf 2036. Umweltminister Altmaier besucht Bergwerk. Initiativen kritisieren Verschleppung

Von Max Eckart
Was bei Norbert Röttgen zweieinhalb Jahre dauerte, erledigt Peter Altmaier nach anderthalb Wochen. Am Freitag besucht der Umweltminister das marode Atommüllager Asse bei Wolfenbüttel in Niedersachsen. Er sei wegen der drohenden Verzögerung bei der Rückholung der radioaktiven Abfälle enttäuscht und beunruhigt, ließ Altmaier mitteilen. Dabei ist sein Ministerium für die Verschleppung zumindest mitverantwortlich. Einem am Dienstag bekanntgewordenen Zeitplan zufolge ka...

Artikel-Länge: 4112 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90