31.05.2012
Unerwartet groß
Finanzloch bei spanischer Bankia beträgt insgesamt 24 Milliarden Euro. Regierung Rajoy würde gern zahlen, kann aber nicht
Von Rainer Rupp
Wenn es darum geht, Gelder der Steuerzahler zur Deckung der Schulden der privaten Geldhäuser zu bekommen, arbeiten die Banker im Verein mit ihren Duzfreunden in der Regierung und den Medien stets nach dem gleichen Schema. Gleiches konnte dieser Tage auch in Spanien bei der sogenannten Rettung des viertgrößten Kreditinstituts Bankia beobachtet werden. Zunächst wurde behauptet, daß das bereits vor einem Jahr in Folge für 4,5 Milliarden Euro teilverstaatlichte Geldinst...
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