31.05.2012
Natürlich falschrum
Zwischen ambitioniert und westfälischer Bronx: H-Blockx haben eine neue Platte gemacht
Von Hagen Bonn
Michael Rensen meinte einmal im Rockhard: »Den H-Blockx gelingt, was nicht viele deutsche Bands schaffen: Sie spielen zeitlos guten, minimalistischen Heavy-Rock mit leichten Sechziger/Siebziger-Jahre-Anleihen, ohne sich dabei vor der internationalen Konkurrenz zu blamieren.« Vor allem letzteres will schon etwas heißen.
Als 1994 »Time to Move« den Begriff Hüpfhymnen in die deutschen Metal-Clubs einführte, wußte der eine oder andere Kuttenträger mit diesem Crossover ...
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