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05.05.2012

Über Horrorfilmmusik (4)

Von Reinhard Jellen
»Für Schockeffekte setzt Friedkin die Musik kaum ein, viel häufiger dient sie dazu, in äußerlich ruhigen Szenen eine Atmosphäre des Grauens aufrechtzuerhalten. Entspannung wird weniger durch aufreibende als durch befremdende, disharmonische Musik verhindert.« (Frank Hentschel, Töne der Angst, S.18) Die zwölfjährige Regan wird im Washington des Jahres 1972 vom syrischen Fliegengott Pazuzu, in der westlichen Zivilisation besser bekannt als der Satan, heimgesucht. Nac...

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